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Californien und back to the summer 

Der Mono-Lake, er ist very very pretty. Um ihn in seiner ganzen Schönheit zu erfassen, stehe ich früh morgens auf um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Halb im Schlaf schleppe ich mich zu den Tufas und komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Einen solchen, im Farbenspiel wechselnden Sonnenaufgang habe ich noch nie erlebt!

Immer noch haben wir beneidenswertes Herbstwetter und der Tiago-Pass ist noch offen. Klar, dass wir da hoch fahren wollen. Wir machen einen kurzen Abstecher in den Yosemity NP und fahren dann gemächlich durch wunderbare Landschaften zum Death Valley.

Hier im Death Valley ist es warm, wir haben wieder Sommer. Am 10. November liegen wir am Pool bei 27 Grad und Sonnenschein! Doch das Todestal hat mehr zu bieten, als nur faulenzen und dem Herrgott den Tag zu stehlen. Wir spazieren durch Sanddünen und erinnern uns an Marokko. Da im Death Valley an diesem Wochenende das 49. Countryfestival über die Bühne geht, staunen wir nicht schlecht, als wir sehen, wieviele Amis sich hier zusammen gefunden haben. In Reih und Glied stehen sie da, die rollende Alterssiedlung, alle wollen die Country-Stars aus vergangenen Zeiten hören. Da wird international gejodelt und auch wir sind ganz hingerissen von Kerry Christensen, welcher in unserer Muttersprache schöne deutsche Lieder jodelt. Nach soviel Heimatgefühle wandern wir durch den Golden Canyon und schliessen das Death Valley ganz fest in unser Herz.

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